Zinsen gehen hoch? Zinsen gehen runter?

Zinskommentar aktuell

Seit 2001 liegt Kurt Neuwirth mit seinem unabhängigen Zinskommentar immer richtig. Profitieren Sie von unserer Expertise. Gerne informieren wir Sie regelmäßig über aktuelle Entwicklungen.

  • 10.04.2018

    Wo keine Blase ist, kann auch keine platzen

    Immer wieder wird von einigen Ökonomen und besonders der Bundesbank vor einer bevorstehenden Immobilienkrise und überhitzten Preisen gewarnt. Doch vergleicht man Deutschland mit anderen europäischen Ländern ist der Wohn- und Häusermarkt in der Bundesrepublik äußerst stabil und das schon seit Jahrzehnten. Spekulative Blasen bilden sich vor allem aufgrund expansiver Kreditvergabe und einer unverhältnismäßigen Bautätigkeit. Nichtsdestotrotz trifft beides nicht für Deutschland zu. Es stellt sich also die Frage, warum die Aufregung um Preisstürze?

  • 26.03.2018

    Zinsanhebung in den USA: Handelt die Fed zu schnell oder gar falsch?

    Die Fed erhöhte wie von vielen Ökonomen erwartet ihren Zinskorridor um weitere 25 Basispunkte. Dieser liegt nun zwischen 1,50 Prozent und 1,75 Prozent. Darüber hinaus plant die amerikanische Notenbank noch zwei bis drei weitere Zinsanhebungen für dieses Jahr. Am Markt herrscht die weit verbreitete Meinung die Fed handle richtig und sorge endlich für geldpolitische Normalisierung. Es stellt sich jedoch die Frage, ob diese Maßnahmen nicht zum Platzen der nächsten Kreditblase führen. Bei einer privaten Rekordverschuldung von $ 3,8 Billionen und einem Rekord-Wertpapierkreditvolumen von $ 666 Mrd. an der NASDAQ und der NYSE, verbergen sich hier erhebliche Risiken. Erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars warum die Fed Gefahr läuft der Wirtschaft den Wind aus den Segeln zu nehmen.

  • 13.03.2018

    Kein geldpolitischer Frühling: Leitzins in der Eurozone bleibt bei null Prozent

    In der letzten Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) beschloss die Führungsriege unter Mario Draghi den Leitzins bei null Prozent zu belassen. Ebenso zahlen weiterhin Geschäftsbanken auf Einlagen bei der Zentralbank 0,4 Prozent Strafzinsen. Zwar erleben wir keinen geldpolitischen Umschwung, dennoch ändert die EZB ihre übliche Formulierungsweise in einem Punkt. Ordnen Sie mit uns in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars die Entscheidung der EZB ein und erfahren Sie in welchem Ausmaß der deutsche Staat an den unkonventionellen Maßnahmen der EZB mitverdient.

  • 13.02.2018

    Niedrige Arbeitslosenquote in den USA: Der Schein trügt

    Jeder kennt den Spruch: „Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast“. Natürlich kann man nicht alles pauschalisieren, doch in der Regel lohnt es sich tatsächlich einen Blick auf die Erhebungsverfahren zu werfen. Nur dann können Statistiken wirklich in ihrem Kern verstanden, verglichen und interpretiert werden. So verhält es sich auch mit der offiziellen Arbeitslosenquote in den USA, die zuletzt auf fast 4 Prozent absinken konnte. Somit könnte man glauben in den Vereinigten Staaten herrscht derzeit nahezu Vollbeschäftigung. Doch weit gefehlt, denn in der offiziellen Statistik der amerikanischen Behörden werden etliche arbeitslose Person einfach nicht mehr berücksichtigt. Erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars, warum die tatsächliche Arbeitslosenquote in den USA weit über der offiziellen Kerngröße liegt.

  • 30.01.2018

    Privater Konsum bleibt tragende Säule des Wirtschaftswachstums

    In der Eurozone wächst die Wirtschaft seit 2013 stetig stärker. Ebenso profitieren die Vereinigten Staaten wieder von guten Konjunkturdaten. Doch worauf beruht der wirtschaftliche Aufschwung? Eine besonders wichtige Determinante bleiben die privaten Konsumausgaben. Erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars weshalb sinkende Zinsaufwendungen bzw. Kreditkosten derzeit die Basis für steigende Konsumfreude bilden und damit das Wirtschaftswachstum beflügeln.

  • 16.01.2018

    Prognosen über Prognosen

    In der Neujahrspause ergibt sich die alljährliche Gelegenheit ein Auge auf die volkswirtschaftlichen Prognosen verschiedener Finanzinstitute zu werfen. Vorhersagen haben immer etwas Verlockendes, bleiben jedoch mit Unsicherheiten behaftet. Dennoch lohnt es sich die Prognosen einzelner Finanzinstitute untereinander zu vergleichen, um mögliche Vorhersagetrends zu identifizieren. Erhaschen Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars einen Blick auf die Prognosen verschiedener Finanzintermediäre für dieses Jahr.

Hier finden Sie die Sammlung unserer Zinskommentare aus den jeweiligen Jahren.

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