Zinsen gehen hoch? Zinsen gehen runter?

Zinskommentar aktuell

Seit 2001 liegt Kurt Neuwirth mit seinem unabhängigen Zinskommentar immer richtig. Profitieren Sie von unserer Expertise. Gerne informieren wir Sie regelmäßig über aktuelle Entwicklungen.

  • 05.05.2020

    Der Geldmarktstress steigt – kann die EZB gegensteuern?

    Die Europäischen Zentralbank (EZB) verkündete Ende März ein Hilfsprogramm von über 750 Milliarden Euro, um die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise abzufedern. Eigentlich sollten bei einer derartigen Geldschwemme die Finanzierungskosten fallen, da das Geldangebot die Geldnachfrage übersteigt. Dennoch lässt sich am Markt genau das Gegenteil beobachten. Erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars, warum der derzeitige Anstieg kurzfristiger Zinsen nur von vorübergehender Dauer sein wird.

  • 21.04.2020

    Platzt die Blase aller Blasen? US-Unternehmen machen Milliardenverluste durch Aktienrückkaufprogramme

    In den letzten Jahren investierten zahlreiche US-Unternehmen große Summen in Aktienrückkaufprogramme, um den Aktienpreis künstlich in die Höhe zu treiben. Die Coronakrise sorgte jedoch für einen starken Preisverfall über fast alle Börsenwerte hinweg, wodurch Milliardenverluste entstanden sind. Erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars, warum die fragwürdige Praktik in der Coronakrise sein Ende finden könnte.

  • 07.04.2020

    Droht der Eurozone eine Hyperinflation?

    Die Europäische Zentralbank (EZB) und die Euroländer verabschieden milliardenschwere Investitionskaufprogramme, um die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise so gering wie möglich zu halten. Die zugesagten Mittel übertreffen jetzt schon die Höhe der Investitionen, die infolge der Finanzkrise 2008 getätigt worden sind. Einige Marktteilnehmer befürchten, dass die neue Geldschwemme eine Hyperinflation verursachen könnte. Erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars, ob die Angst berechtigt ist.

  • 10.03.2020

    Im Zeichen des Coronavirus: Die Machtlosigkeit der Zentralbanken

    Mit den wachsenden Infektionszahlen des Coronavirus steigt auch das Rezessionsrisiko in- und außerhalb Deutschlands. Unternehmen haben nicht nur mit der Aussetzung globaler Wertschöpfungsketten zu kämpfen, sondern auch mit einer zunehmenden Unsicherheit auf Konsumentenseite. Inzwischen reagierte die amerikanische Notenbank (Fed) und senkte in einer außerplanmäßigen Sitzung die Zinsspanne um 50 Basispunkte auf 1,00-1,25 Prozentpunkte. Doch ist damit das richtige Gegenmittel gefunden? Erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars mehr über die Möglichkeiten Geldpolitik bei der Bewältigung der Coronakrise.

  • 25.02.2020

    Der Klimawandel und die EZB

    Der Klimawandel und der damit im Zusammenhang stehende Klimaschutz erreicht inzwischen immer mehr Bereiche des öffentlichen und privaten Sektors. Auch die Europäische Zentralbank (EZB) setzt sich zunehmend mit dem Thema auseinander, um einen Beitrag zu dieser globalen Herausforderung zu leisten. Doch wie kann eine Zentralbank effektiv Klimaschutz betreiben? Welche Mechanismen und Kanäle stehen ihr zur Verfügung? Erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars mehr über die angestrebten Anstrengungen der EZB und die damit verbundenen Herausforderungen bei der Bewältigung der Klimakrise.

  • 11.02.2020

    Das Ende des Immobilienbooms?!

    Nach etlichen Jahren hoher Wachstumsraten trübt sich die Lage am deutschen Immobilienmarkt ein. Hohe Erwerbskosten und mögliche Marktregulierungen lassen immer mehr Investoren pessimistisch in die Zukunft blicken. Ist damit die Preisrallye am deutschen Immobilienmarkt vorbei? Erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars welche Faktoren auf ein Ende des Immobilienbooms hindeuten könnten.

  • 28.01.2020

    Fed bereichert US-Banken um Milliarden – EZB raubt Euro-Banken Milliarden

    Schon öfters wurde über die Ertragsschwäche europäischer Banken im Vergleich zu amerikanischen Kreditinstituten diskutiert. Die Gründe hierfür mögen vielfältig sein, wie z.B. andere Marktbedingungen oder zu hohe operative Kosten. Dennoch spielt auch die Geldpolitik der amerikanischen Notenbank (Fed) eine wichtige Rolle in der Generierung von Milliardengewinnen für US-Banken. Erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars in welchem Ausmaß amerikanische Banken von der Geldpolitik der Fed profitieren.

  • 14.01.2020

    Dauerhaft Negativzinsen – systemische Risiken steigen!

    Am 19. Dezember 2019 beschloss die schwedische Zentralbank den Leitzins von minus 0,25 auf null Prozent anzuheben. Dies geschah nicht um einer Überhitzung der schwedischen Wirtschaft entgegenzutreten, sondern um den unerwünschten Nebenwirkungen einer Negativzinspolitik Einhalt zu gebieten. Negativzinsen scheinen langfristig mehr Schaden anzurichten, als dass sie helfen. Doch was bedeutet das für die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB)? Ist nun eine Zinserhöhung wahrscheinlicher? Erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars, ob die EZB dem Vorbild aus Schweden folgen wird.

Hier finden Sie die Sammlung unserer Zinskommentare aus den jeweiligen Jahren.

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