2015

  • 22.12.2015

    Das Jahr der ausgebliebenen Zins-Entscheidungen

    Das Jahresende ist ein gern gewählter Zeitpunkt für einen Rückblick auf das vergangene Jahr. Auch wir nutzen diese Gelegenheit. Lesen Sie im heutigen Zinskommentar, mit welchen Erwartungen wir in die vergangenen 12 Monate gegangen sind und was sich daraus bewahrheitet hat.

  • 08.12.2015

    Kontroverse EZB Entscheidung: Von unerfüllten Markterwartungen und erfüllten Forderungen an Mario Draghi

    Die Entscheidung des EZB-Rats über eine Zinserhöhung wurde lange erwartet und dann kontrovers diskutiert. Sind die Eingriffe zu gering, zu groß oder ausreichend? Lesen Sie im heutigen Zinskommentar eine Einordnung und Bewertung dieser Zinsentscheidung.

  • 24.11.2015

    Die Geldmenge wächst wieder – endlich

    Die EZB-Politik zielt schon seit längerem darauf ab massiv Geld in die Märkte zu pumpen, um so das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Jetzt zeigen die Maßnahmen erste Ergebnisse. Lesen Sie den heutigen Zinskommentar und erfahren Sie, wie sich die Entwicklung der Geldmenge M3 auf den Leitzins auswirkt.

  • 10.11.2015

    Inflation: Die Angst im deutschen Hinterkopf

    Die Inflation wird als einer der Indikatoren stilisiert, wenn es in Diskussionen um den Zeitpunkt für eine Zinswende geht. Aber warum haben wir Deutschen so viel Angst vor einer drohenden Inflation? 

    Lesen Sie den heutigen Zinskommentar und erfahren Sie, wie sich diese Angst begründen lässt und wie z.B. in Russland die Hyperinflation regelmäßig zum Alltag gehört.

  • 27.10.2015

    Wie das Vertrauen der Marktteilnehmer die Inflation beeinflusst

    Der EZB sind weiterhin die Hände gebunden. Eine Zinserhöhung ist aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen noch nicht möglich. Schuld daran ist unter anderem die anhaltend geringe Inflationsrate. Aber warum steigen die Preise nicht?
    Lesen Sie den heutigen Zinskommentar und erfahren Sie wie das Vertrauen in den Markt die Inflation beeinflusst.

  • 29.09.2015

    Schattenstatistiken – Aus dem Dunkeln an das Licht

    die ausgebliebene Leitzinserhöhung der Fed hat viele (selbsternannte) Experten und Kommentatoren überrascht. Immerhin hatten viele mit gestiegener Inflation, hohen GDP-Wachstumsraten und Verbraucherpreisen argumentiert und mit „wahren“ eigenen Statistiken belegt. Vorreiter für alternative Statistiken ist SchadowStats des amerikanischen Ökonomen John Williams. Aber wie viel Wahrheit steckt in diesen Statistiken?

  • 16.09.2015

    Lowflation-Phase drängt Anleger in Finanzierungsfalle

    die Zinsen sind weiter auf einem Rekordtief und eine Zinstrendwende ist nach wie vor nicht in Sicht. Die geringe Inflation zwingt die Europäische Zentralbank weiterhin Liquidität den Geschäftsbanken zur Verfügung zu stellen. Viele Anleger investieren jetzt langfristig in Immobilien um den niedrigen Renditen in konventionellen Anlageformen zu entgehen. Sollte jedoch die Inflation wieder anziehen, könnten Anleger doppelt böse überrascht werden.

  • 08.09.2015

    USA mitten in der Rezession?!

    wie auch im vergangenen Zinskommentar liegt der Fokus des heutigen auf der anderen Seite des Atlantiks, in den USA. Mit Spannung wurden die neuesten Konjunkturdaten erwartet und mit der Veröffentlichung am vergangenen Donnerstag löste das US Bureau of Economic Analysis geteilten Optimismus aus. Das BIP-Wachstum von 3,7% für das 2. Quartal klingt bombastisch. Interessanterweise befindet sich die USA aber in einer rezessiven Phase! Lesen Sie weiter und erfahren Sie warum Amerikas Wirtschaft auf einem Bein hinkt.

  • 19.08.2015

    Die Zinswende in den USA kommt – oder nicht!?

    Der Blick auf die globale Wirtschaft verheißt einiges. Derzeit dominieren Meldungen, Meinungen und Prognosen zur Zinswende die Fachmedien in den USA. Ein willkommenes Thema für den Zinsexperten Kurt Neuwirth. Seit zwei Jahren wird die Zinswende für diesen Juni prognostiziert. Einige Stimmen werden bereits defensiver und sprechen von einer Verschiebung der Wende in den September oder Dezember.

  • 04.08.2015

    Rezession in China – welche Faktoren wirken auf die Leitzinssenkung?

    Alle Welt schaut auf Griechenland, die Medien nutzen jedes noch so kleine Detail und berichten
    intensiv. Auch wir haben im letzten Zinskommentar vom 21. Juli 2015 aus Zinssicht über
    Auswirkungen und Wirkmechanismen geschrieben. Parallel entwickelt sich in China ein neuer
    Krisenherd, der beachtlich ist. Was hat dazu geführt, dass die Zentralbank innerhalb kürzester Zeit
    zweimal den Leitzins gesenkt hat?

  • 21.07.2015

    Griechenlandkrise – aus Zinsaspekten ein hochspannendes Beispiel

    Es geht hoch her in den Beratungsgesprächen der Euro-Gruppe zu den griechischen Spar- und Reformplänen. Ein wirtschaftlicher Kollaps scheint immer noch möglich und ein Überbrückungspaket in Höhe von 7 Milliarden Euro ist beschlossen. Damit beginnt die nächste Phase im Versuch das völlig überschuldete Griechenland vor dem Staatsbankrot zu bewahren. Diese Unsicherheiten haben natürlich u.a. einen unmittelbaren Einfluss auf die Zinsen für die griechischen Staatsanleihen. Lesen Sie mehr in unserem heutigen Zins-Kommentar und erfahren Sie gleichzeitig welche Einflussfaktoren auf die deutschen Bondsanleihen wirken.

  • 17.06.2015

    Zinstrendwende oder natürliche Bereinigung im Bereich der Langfristzinsen?

    Das hätte vor zwei Monaten noch keiner gedacht: Im April schienen Negativrenditen bei zehnjährigen Staatsanleihen sicher. Aktuell rentierten die Papiere bei 0,8 Prozent. Ist das die Wende zum Guten für deutsche Sparer? Oder ist das lediglich eine ganz natürliche Korrektur im Bereich der Renditen der Staatsanleihen?

  • 03.06.2015

    Der ewige Trugschluss der Sicherheit von Bausparverträgen

    Der regelmäßige Leser des Zins-Kommentars ist sich über das mit einer Zinsfestschreibung verbundene Paradoxon von Sicherheit und Spekulation sicher hinlänglich bewusst. Wir werden nicht müde, hier weiter aufzuklären und zu informieren. Immer getrieben durch die Aussage "Eine Zinsfestschreibung ist eine Spekulation auf niedrige Zinsen" und gehen einen Schritt weiter - gemeinsam mit dem Handelsblatt. In der letzten Woche in der Printausgabe sensibilisiert Herr Neuwirth für die Risiken des vermeintlich sicheren Bausparvertrags.

  • 20.05.2015

    Zinswende in Sicht?

    „Die Turbulenzen auf dem Anleihemarkt treffen auch Immobilienbesitzer. Die Sätze für Baugeld steigen. War das schon die Zinswende, auf die alle warten?“ schreibt das Handelsblatt in der letzten Woche. Zinsexperte Kurt Neuwirth kommentiert die aktuellen Entwicklungen.

  • 29.04.2015

    Paradoxon der Minus-Zinsen: Sparer zahlen und Kreditnehmer kassieren

    Die Niedrigzinsen und deren Auswirkungen sind derzeit immer wieder Thema in den Medien. Ältere Sparer erinnern sich noch an die Zeiten nach der Wiedervereinigung als deutsche Bundesanleihen eine Rendite von acht Prozent und mehr aufwiesen. Das ist lange her. Viele zukünftige Eigentümer denken jetzt hingegen sei der ideale Zeitpunkt, um Eigentum zu erwerben. Die Immobiliennachfrage ist nach wie vor ungebremst! Auch der Bund freut sich über die Niedrigzinsen. Es werden deutlich weniger Zinsen auf die Schulden fällig als geplant. Die zum Teil negativen Zinsen bescheren Kreditnehmern sogar Zinserlöse und Sparer zahlen für Ihre Einlagen! Lesen Sie im aktuellen Kommentar mehr zum Paradoxon der niedrigen Zinsen.

  • 15.04.2015

    Zinszyklisch denken - finanzieren Sie auch in Niedrigzinsphasen Ihre Immobilien intelligent!

    Die Medien berichten intensiv von den Vorteilen und Folgen der aktuellen Niedrigzinsphase. In dem Zusammenhang wird Interessierten an einer Immobilienfinanzierung suggeriert, dass sie jetzt besonders profitieren, wenn sie beispielsweise ein 10-jähriges Festzinsdarlehen abschließen. So jedenfalls sieht die Standard-Immobilienfinanzierung in Deutschland aus. Welche Gefahr aber in dieser Zinsfestschreibung liegt, wird dem Kunden in der Regel nicht mitgeteilt. Er selbst hinterfragt es vor Freude über die vermeintlich attraktiven Konditionen nicht. Dabei übersieht er die große Gefahr, in welche er am Ende der 10-jährigen Festzinsbindung geraten könnte. Was wäre, wenn genau dann eine Hochzinsphase ist? Welche Vorteile hingegen eine Finanzierung auf Basis der Mechanismen der Zinszyklen hat, erfahren Sie von Deutschlands renommiertesten Zinsexperten Kurt Neuwirth.

  • 25.03.2015

    US-Notenbank: Die große Zinswende ja oder nein – eine Geduldsfrage?

    Das erste Quartal ist (fast) vorbei und laut vielseitiger Medienberichte soll 2015 das Jahr der großen Zinswende in den USA sein. Die amerikanische Notenbank FED hat in der aktuellsten geldpolitischen Lageeinschätzung das Wort „patient“ (zu Deutsch: „Geduld“) gestrichen. Jetzt wird doch allen Ernstes ausführlich darüber diskutiert, ob dies ein starkes Signal für eine bald anstehende Leitzinsanhebung ist! Wir schauen hingegen auf die Fakten.

  • 11.03.2015

    Konjunkturdampfer im Euroland nimmt Fahrt auf - und was machen jetzt die Zinsen?

    Die steigende Kauflust der deutschen Verbraucher ist ein weiteres Indiz für eine positive konjunkturelle Entwicklung. Sie bescherte dem deutschen Einzelhandel zum Jahresbeginn das kräftigste Umsatzplus seit Juni 2010. Lesen Sie in unserem heutigen Kommentar mehr zu den positiven Entwicklungen im Euroland. Welche Auswirkung hat das auf die Zinsentwicklung?

  • 25.02.2015

    Was haben dauerhafte Niedrigzinsphasen mit Zinszyklen zu tun?

    Mal angenommen, ein Bankkunde stellt sich bei seiner Hausbank vor und verlangt nach einem Kredit. Die Bank wäre dem so zugetan, dass sie dem Kunden wenig bis gar keine Zinsen berechnet und ihm möglicherweise sogar noch einen Bonus gewährt. Diese und ähnliche Szenarien werden derzeit immer wieder in den Medien skizziert. Das ist wirklich schräg! Lesen Sie in unserem heutigen Zins-Kommentar mehr zum Niedrigzins und die klassischen Einflussfaktoren auf Zinszyklen.

  • 11.02.2015

    „Whatever it takes“ Draghis mächtigster Schritt in Richtung Preisstabilität

    Im Januar 2015 erwies es sich als günstig, dass die EZB Ihre neuen Räumlichkeiten im Frankfurter Osten bezogen hatte. Die neuen Presseräumlichkeiten sind großzügig und die Journalisten erwartete eine Nachricht, die sich in den Wochen davor schon ankündigte: EZB-Präsident Mario Draghi verlas die Entscheidung ab März 2015 monatlich 60 Milliarden Euro in Anleihen zu kaufen. Vorerst soll das Programm bis September 2016 laufen. Die Medien sind kritisch – wie auch sonst. Neuwirth Finance steht der Maßnahme positiv gegenüber – lesen Sie mehr in unserem Kommentar.

  • 23.01.2015

    Schweizer Franken ohne Mindestkurs

    Am 15. Januar 2015 informiert der Chef der Schweizerischen Nationalbank (SNB) Thomas Jordan überraschend über die Aufgaben des Franken-Mindestkurs. Das Handelsblatt schreibt "Der Moment sei richtig gewesen, das Kursziel von 1,20 Franken je Wuro aufzugeben." sagte Jordan. Ein Festhalten an dem Kursziel hätte auf lange Sicht keinen Sinn ergeben. "Der Ausstieg musste überraschend erfolgen", erklärte er. Die Finanzmärkte wurden auf kaltem Fuß erwischt. Bis zuletzt hatte die SNB zugesichert, an dem Kursziel unter allen Umstämden mit unbegrenzten Devisenkäufen, festzuhalten.

  • 09.01.2015

    Wie wirkt der aktuell fallende Ölpreis auf die Teuerung und damit auf den Zins?

    Seit diesem Sommer sind die Rohölpreise um fast 50 Prozent abgesackt. Derzeit kostet Rohöl so wenig wie seit mehr als fünf Jahren nicht mehr. Das hat durchaus die Phantasie zu den Konjunkturerwartungen vieler Finanzexperten Flügel verliehen. Sind eine Belebung der Wirtschaft, damit auch wachsende Inflationsraten und in der Folge steigende Zinsen aber tatsächlich zu erwarten?

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